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== Hiro's Stuff ==
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Valentin Boettcher's Site

About

This is the web presence of Valentin Boettcher a.k.a. Hiro98.

Valentin:

  • currently studies physics in Dresden.
  • codes stuff.
  • is a science-fiction junky and space enthusiast.
  • loves jamming with the saxophone.
  • is hooked on LISP and Clojure.
  • appreciates C++.
  • likes his Kyria.

You can check out my Github, Gitlab and KDE Invent profiles for most of my projects as I publish the source to most things I produce.

I’ve got a CV in German.

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Late Days

Was ist nur mit dem jungen Mann. Man hört ja gar nichts mehr… Wie immer beginne ich auch diesmal mit einer Entschuldigung. Alles ist beim alten und Valentin schiebt den Blog immer noch vor sich her. Der aufwändige Produktionsprozess hat es aber auch in sich! Schreiben, durchlesen, ausbessern und schließlich der Grammatisch-Orthografische Korrekturgang (Ohh Ja, den gibt es wirklich! Ungelogen! Ich habe ja kein Wort über die Effektivität verloren :P.). All das verlangt einiges an Arbeit und damit auch Überwindung. Read more...

Viel Neues

Welch turbulente Tage. Nach einer großen Panik, die sich bei mir schon das ganze Wochenende mit einem Unwohlsein angekündigt hat, sitze ich jetzt auf der Rückbank unseres sehr kleinen Campervans und habe ein wenig Ruhe, um endlich mal wieder von meinen Abenteuern zu berichten. Die erste Nacht ist erstaunlich komfortabel überstanden und ich bin wieder entspannt :). Den letzten Monat habe ich noch einmal etwas Neues ausprobiert und mich ins kalte Wasser gestürzt. Read more...

Christchurch

Äonen lang schrieb er nichts und ward vergessen. Doch nun ist er zurück und beginnt den Post gleich hochmotiviert mit einem Umlaut: Funky :). In all den besagten Äonen gab es genug Zeit, um reichlich neue Erfahrungen zu sammeln, so werde ich, um die Geduld des Lesenden nicht zu sehr zu strapazieren, einen gröberen Überblick geben. Ich habe das letzte Mal vergessen zu erwähnen, das mir während der Fahrt von Arthurs Pass nach Christchurch ein sonderliches Phänomen der Atmosphäre ins Auge viel: Eine breite, dichte und tief schwarze Wolkenfront. Read more...

Mehr Berge

Welch Turbulenzen! Eddies und wirbel haben den Blog ganz aus meinem Geiste geblasen! Jetzt ist es aber h?chste Eisenbahn, die n?chste Fortsetzung zu schreiben. Also dann mal ran an den Speck. Wo wahren wir stehen geblieben … Endlich einmal hatte ich das Verg?gen, meinen Schlafsack auch einmal sinnvoll zu nutzen und wirklich, das Geld hat sich gelohnt und ich kam warm durch eine recht k?hle Nacht. Am n?chsten Morgen war ich einmal mehr dabei, meine sieben (acht) Sachen zusammenzusuchen und weiter zu fahren, als, es kommt uns bekannt vor, ich mit einem netten, deutschen Informatiker ins Gespr? Read more...

Berge

Ein nächster Tag auf Reisen. Dieses mal in die Berge. Nach unschuldiger Fahrt durch ein Flachland um Greymouth, eröffnet sich plötzlich ein unerwartet beeindruckender Anblick und ich drücke auf die Bremse, damit mir die Sicht nicht so schnell wieder vom Bush verschluckt wird. Von einer kleiner Anhöhe aus erstreckte sich einmal mehr ein Flachland, dass sich als bald jedoch in ein echtes Tal überging, umflankt von Wendelsteinen. Es waren bei weitem nicht meine ersten Berge auf der Südinsel, doch vielleicht die schönsten. Read more...

Episoden

So vieles habe ich erlebt. Um nicht gleich im Angesicht der Niederschrift meiner Erlebnisse zusammenzubrechen, teile ich meinen Post in kleinere, auch für den Leser angenehmere Stücke auf. So folgt auch gleich: Erster Teil: West nach Ost Nach eineinhalb sehr interessanten Wochen nahe Westport, ward es einmal mehr an der Zeit das Heft in die Hand zu nehmen und weiterzuziehen. Da mein Host und ich in mancherlei Hinsicht nicht ganz auf einer Wellenlänge wahren, waren wir beide Glücklich, dass sich zwei neue WWOOFer ankündigten und er somit einen einigermaßen höflichen Grund gefunden hatte, mich vorzeitig fortzuschicken. Read more...

Sued Nord Westen

Zumindest einen kleinen Bericht bin ich euch schuldig. Meine verbleibenden Tage in Nelson waren wunderbar und wieder empfinde ich gro�e Dankbarkeit, wahr Cathy Jones doch wieder so gut zu mir. Wenn man in der Gegend ist, dann gilt es unter Reisenden schon fast als Sakrileg, den Abel Tasman National Park nicht zu bewandern. Da ich ein Greenhorn bin, habe ich mich einmal mehr für die Tagestour entschieden. Also stehe ich pünktlich um 6:30 Uhr auf, um dann 9 Uhr gerade noch mit guter Not das Wassertaxi zu erreichen. Read more...

Mehr Sueden

Ein gefiddel ist das mit Gnu Emacs, aber man will ja nicht ewig mit Apple TextEdit weitermachen. Nachdem ich jetzt final auf Linux umgestiegen bin, versuche ich nur noch “professionelle” Linux-Hacker Software zu benutzen. In der Tat hat der Linux Umstieg in letzter Zeit den größten Teil derselben aufgefressen. Aber nun habe ich mein schönes Arch Linux Setup und kann dem Herumgetippe endlich ohne USB-Wlan Dongle und abrupte Systemabstürze frönen. Read more...

Sueden

Grüße von der Südinsel. Mit einem Tollen Blick auf das Gebirge im Norden der Südinsel verfasse ich mal wieder einen kleinen Bericht für euch. Da ich zur Zeit mal wieder dabei bin, neue Berge zu erklimmen, werde ich mich etwas kürzer fassen, als es im Anbetracht der seit dem letzten Post vergangenen Zeit vielleicht zu erwarten wäre. Nachdem mein Auto, in dem ich klugerweise ein Licht über die Nacht brennen ließ, nach einer in aller frühe durchgeführten Starthilfe mit dem fünften Versuch dann doch noch startete, habe die die Fähre zur Südinsel noch erwischt und bin nach einer langen Tagesreise bei meinem neuen WWOOFing Host angekommen. Read more...

Weihnachten

Frohe Weihnachten euch allen. Zu guter Letzt hat sich Vorgestern auch bei mir eine weihnachtliche Stimmung eingestellt. (Auch dank Mamas Lebkuchenpacket. Danke :P.) Und so kaum es, dass Valentin, Sohn des Stefan (Sohn des Otto), über eine Straße, die das Folk der Neuseeländer zu jener Zeit State-Highway-One nannten, nach Wellington, der Wohnstätte der Familie der Robertsons, zog. Aber es kamen im allerlei Sorgen und Zweifel dabei. Jedoch als er sah, dass die Lande, an denen er vorbeizog, der Heimat [zunehmend] ähnlich sahen, so wusste er, dass er dem Hause des Matt und der Edith nahe war. Read more...
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